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Art.Nr.: 2761
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Lieder aus dem Nordostdeutschen Kulturraum
Herausgegeben von Eike Funk
VORWORT
DER WILDE SCHWAN bringt eine Blütenlese der schönsten Lieder aus dem nordostdeutschen Kulturraum - ergänzt durch ein ebenso wertvolles, bisher noch wenig bekanntes Liedgut.
DER WILDE SCHWAN enthält sowohl alte Lieder wie neugeschaffene unserer Tage, die sich beim praktischen Musizieren mit Menschen aller Altersstufen bewährt haben.
DER WILDE SCHWAN ist die erste Gesamtdarstellung der Liedlandschaften des nordostdeutschen Kulturraumes, der sich von Pommern bis zum Baltikum erstreckt.
Möge diese neuartige und reichhaltige Liedersammlung dem Singen, das sich heute bei vielen privaten und öffentlichen Gelegenheiten des menschlichen Lebens wieder einer wachsenden Beliebtheit erfreut, gute Dienste leisten.
INHALT
Liedteil
Nachwort
Quellennachweis
Anmerkungen zu den Liedern
Biographische Notizen
Zur Gitarrenbegleitung (mit „Spielregeln")
Grifftabelle
Alphabetisches Verzeichnis der Lieder
Abends treten Elche aus den Dünen 140
Abend wird's schon draußen 52
Ach, Blümlein blau, verdorre nicht! 170
Ach, mein Gott, der Abend kommt bald 42
Ach, schenk mir dein Herze 167
Ach Tochter, liebe Tochter 149
Ach, Voader, leewste Voader 131
Ach, wieher, mein braunes Pferdchen 56
Ännchen von Tharau 37
Alle Engel zu diesem Fest 192
Alle gute Gabe kommt oben her von Gott (Kanon) 94
Allens is vergäten 142
Als ein behutsam Licht 197
Als mich Mütterchen jüngst schalt 132
Am Sonntag, da ißt der Meister Bohnen 88
An des Haffes anderm Strand 158
Anke van Tharaw 36
Anke von Tharau 36
Anne Mämel 130
Annemarie, kumm danz mit mi 100
Auf, Brüder, auf! 76
Bist du junge Frau geworden 62
Blaset die Hörner zum fröhlichen Jagen 146
Bruder Liederlich 116
Bunt sind schon die Wälder 154
Christ ist erstanden 20
Da droben auf jenem Berge 169
Das Feld ist weiß 94
Das Jahr verrinnt 156
Das Weinlaub wird schon rot (Kanon) 181
Das will ich mir schreiben 202
De Oadeboar de hätt e lange Näs 65
Der Fischlein viel im Bruche sind
Der Frühling hat sich eingestellt
Der Herbstwind bläst die Backen auf
Der Jüngling sprach: „Schön Jungfräulein
Der Kuckuck auf dem Baume saß (Wolhynien)
Der Kuckuck auf dem Zaune saß (Westpreußen)
Der Mensch hat nichts so eigen
Der Storch hat lange Beine!
Der Vogel singt in blauer Luft
Der Winter ist ein rechter Mann
Des Abends, wenn es sechse schlägt
De Zoanowsche wulle dat Schwemme eis lehr'n
Dich lob wir Gott
Die Erde braucht Regen
Die güldne Sonne voll Freud und Wonne
Die Luft ist blau, das Tal ist grün
Die Lust hat mich gezwungen
Die Sonne steht im Osten
Die Sonne steigt hinab
Die Vöglein in dem Walde
Dir, kleines Bethlehem
Dor hinnerjenen Eken
Dort hinterm See, an wildem Wasser
Dort jenes Seechen hat kaltes Wasser
Dree lustige Dag
Du lieber, heil'ger, frommer Christ
Du mein einzig Licht
Du, meine Seele, singe
Dunkel ist die Nacht
Eh ich mich niederlege
Eichenstämmchen, junges Bäumlein
Ei, du Vogel Stieglitz
Ei, lulu, du tiefdunkler Fluß
Ein Herr geworden ist unser Bruder
Einst wollte ich nach Rosen gehn
Ein Veilchen auf der Wiese stand
En Groffschmödt sat in goder Roh
Es dunkelt schon in der Heide
Es gibt kein schönres Leben
Es ging'n einmal zwei Schwesterlein
Es ritt ein Jäger wohl jagen
Es stand am Rain ein Hirtenkind
Es trieb ein Mädchen mit den Gänsen aus
Es wachsen, rauschen mitten im Garten
Es war einmal ein Reitersmann
Es waren zwei Königskinder
Es wohnt' ein Müller an jenem Teich
Es wohnt ein Müller wohl an dem See
Es wollt ein Jägerlein jagen
Es wollte regnen, es wollte tauen
Es zogen drei Sänger
Et schient de leewe Mond so hell
Et wär emoal twee Schwestre jung
Fabian, Sebastian
Feuerlein glühten viel
Flogen einst drei wilde Tauben
Freiheit, die ich meine
Frisch auf, Gesellen, Mut!
Früh am Morgen, morgens früh
Fünf sind wir Mädchen
Fuhr aus Königsberg heimwärts
Gegangen ist das Sonnenlicht
Gehn will ich
Ging ein Weiblein Nüsse schütteln
Glücklich blühe unser Land (Kanon)
Gott des Himmels und der Erden
Greif ins Instrument und singe (Kanon)
Großmutter sitzt in der Nacht spät
Grün sind alle meine Kleider
Grün sind die Au'n
Hab durchs Fenster ich gesehen
Hab' ein Gärtlein mir erwählet
Haiduck tanzen wir
Hal mi den Saalhund
Hans Naber
Hatte ein klein' braunes Pferdchen
Hellblaue Blüte, Zweiglein grün
Herr Rudolf reitet so spät
Herr Wirt, uns dürstet also sehre (Kanon)
Hinterm See dort die vier Eichen
Hoch am Himmel fliegt ein Falke
Hoch vom Turm zu Riga
Höre, mein Meister
Hör ich von fern Musik
Hör' im Wald den Kuckuck rufen
Hool ut dat Jössel ut de Riej
Ich armes Käuzlein kleine
Ich hab ein herzlich Freud
Ich habe mein Feinsliebchen
Ich hab mein Sach auf nichts gestellt
Ich kam auf einen Anger
Ich reise übers grüne Land
Ich und mein altes Weib
Ich weiß ein schönes Engelspiel
Ich weiß, woran ich glaube
Ich will euch erzählen
Ich wollt einmal nach Rosen gehn
Im Nebel ruhet noch die Welt (Kanon)
Im Wäldchen, in dem dunklen
Im Walde blüht der Seidelbast
In allen guten Stunden
In der Sonntagsfrühe
Jener Alte, gutes Altchen
Jetzund heben Wald und Feld
Juchheidi, seggt er
Kinder, kommt und ratet 1
Kling, klang, Schmied, schlag zu
Land der dunklen Wälder
Laß die Wurzel unsres Handelns Liebe sein (Kanon)
Laß doch der Jugend ihren Lauf
Laß nur die Sorge sein (Kanon)
Laßt euch nicht verdrießen (Kanon)
Laßt uns all nach Hause gehen
Laßt uns nun gehen gen Bethlehem (Kanon)
Laub schwebet leise
Leute, steht auf
Lob sei Gott im Himmel
Lobe den Herren, den mächtigen König
Lüüd, nu geiht dar an
Lustig ist's Gesellenleben!
Lustig, lustig, ihr lieben Brüder
Mach, daß nicht allerwärts
Macht hoch die Tür
Maikäfer, flieg
Matt bin ich
Meiner Jugend Spiele
Meine Tochter Simonene
Mit Ernst, o Menschenkinder
Mit lautem Jubel
Möchte glücklich enden die Ernte doch!
Muß wandern wohl hin
Naar Oostland willen wij rijden
Nach Ostland wollen wir reiten
Nachtigall, ich hör dich singen
Nebel, Nebel, weißer Hauch
Nun hasset die Sorgen
Nun lob, mein Seel, den Herrn
Nun schürz dich, Gretlein
Nun sind die Bäume leer
Nun will es Abend werden
Oadeboar mött Noame
O du fröhliche, o du selige
Ock bönn emoal önne Stadt gewäse
Ock ging önne Goarde
Ock wull möt min Leewsten
O käm das Morgenrot herauf
O kommt bald wieder, ihr Lieben
Olle Mann wolle rieden
O Mädchen vom Lande
On als min Leewster tom Dor rut reed
O sanctissima!
O Snider
Ostpreußen, Land der Wälder (Kanon)
Pacem in terris (Kanon)
Reiter, schmuck und fein
Rike kumm doch moal ant Finster
Rosen blühn wie Schnee so weiß
Säen Mohn wir im Talchen
Sag, wohin fährst du, Jaschko mein
Sankt Nikolaus, komm in unser Haus
Scheint die helle Sonne
Scheint die Sonne, rinnt der Regen (Kanon)
Schlafen möcht' ich
Schlaf, Kindlein, schlaf!
Schlafmütz läßt ihr Rädchen stehen
Schlaf sanft, schlaf wohl, du liebes Kind
Schlecht geitet de Weg
Schloap, min Kindke, lange
Schneeflöckchen, Weißröckchen
Seefahrt ist not! (Kanon)
Seht das kleine, seht das reine Kindlein
Seht, ich bin ein kleiner Knabe
Seht mein braunes Pferdchen
Singt ein Vogel im Wald (Kanon)
Singt ein Vogel, singt im Märzenwald
Sonne, leuchte mir ins Herz hinein
Sonne, Mond und Sterne
Spielt, ihr Musikanten
Spinn', meine liebe Tochter
Stand des Morgens frühe auf
Steh nur auf, du Handwerksgesell
Steig ein, Liebste mein
Such, wer da will, ein ander Ziel
Tanz mit mir
Tobak, du edles Kraut!
Trägt der Maciek stets den Knüppel an der Seite
Trauer über Trauer
Über die Felder der Sturmwind tobte
Um die Mitternacht lag ein weißer Schnee
Uns kommt neu ein lichter Maie
Unterm Berg im Häuschen klein
Vater, hör mein Wort
Viel Glück und Heil in großer Schar
Vörolen Tiden
Von dem Berge zu den Hügeln
Von Stralsund, seggt he
Wach auf, mein Hort!
Wach auf, meins Herzens Schöne
Wär ich ein wilder Falke
Wagen fahr'n bergab, bergauf
Warum bist du denn, mein Kind, so traurig?
Was mein Gott will
Weiblein stellt sich sterbenskrank
Weine nicht, Marischka
Welch ein Wunder
Wenn das Dunkel unterliegt
Wenn es abends dunkelt
Wenn ich ein Vöglein wär
Wenn ich im Wald spazieren geh'
Wenn in stiller Stunde
Wenn ma bim Bure deins
Wer dem Buren dient
Wer hat die schönsten Schäfchen?
Wer sich die Musik erkiest
Wer will schöne Rosen pflücken
Widewidewitt, mein Mann ist Schneider
Wie mit grimmgem Unverstand
Wie schön ist's draußen
Wir fahren nach Norden
Wir jungen Studenten treten alle heran
Wir kommen herein, bringen die Ernte ein!
Wir komm'n herein getreten
Wir pflügen und wir streuen
Wir rufen von Stralsund (Kanon)
Wir treten herein ohn' allen Spott
Wir treten herein ohne allen Spott
Wir treten in ein kleines Haus
Wo mach doch nu min Kröstjan sin?
Zeit zu gehn ists (Kanon)
Zogen einst fünf wilde Schwäne
Zu Frankfurt an der Oder
Zwei Brautleut wollten Hochzeit machen
Zwischen Steinen auf der Brücke
Fadenbindung, 240S Seiten, grüner Kunststoff- Einband